Haben Sie dieses Bébé gesehen?

Fluid Spirit setzt sich für Bewusstsein ein, welches unermessliche Tierleid die Milchindustrie den sogenannten Nutztieren zufügt, indem die Bauern die Kälbchen den Müttern gleich oder kurz nach der Geburt entreissen, um die Kuhmilch, welche für die Jungen wäre, den Menschen zu verkaufen. Der Mensch ist das einzige Wesen auf der Welt, das nach der Kindheit noch meint, es müsste Milch trinken, erstaunlich, nicht wahr? Ich trinke seit Jahren keine Milch, weder Soja-, noch Reis-, noch sonst irgendeine Milch!

Zu diesem Zweck stellt Fluid Spirit das Flugblatt zur Verfügung, welches grosszügig verteilt werden soll. Die Flugblätter dürfen nur zu diesem Zweck verwendet werden und nicht in und/oder an Einkaufshäusern oder Läden angebracht werden und auch nicht an Orten, wo es nicht erlaubt ist.

27.12.2019, Danielle H. Jolissaint

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Fluid Spirit war an der 20. Leidende Kuh-, Kuheuter- und mutterlose Kuhbébéauktion in Kerns, sie nennen es Zucht- und Nutzviehauktion in Kerns

Es ist nicht auszuhalten die überheblichen Kinderwagenfraktionen sehen zu müssen, wie sie den verwöhnten Menschenkindern die leidenden, eingesperrten Kuhbébes vorführen. Die kuhmilchkonsumierenden Menschen haben kein Herz für die armen leidenden Mutterkühe, denen die Bauern sofort nach der Geburt ihre Kuhbébés wegnehmen und den Menschen ihre Milch verkaufen, die für die Kuhbébés wäre. Die Konsumentinnen und Konsumenten hätten es in der Hand, dass dieses unermessliche Tierleid aufhört, indem sie keine Tierprodukte mehr kaufen würden. Die Tiermilch ist für die Tiere bestimmt und nicht für den Menschen. Frauen werden ja auch nicht gemolken und ihre Milch an eine andere Spezies verkauft und sowieso nicht an erwachsene Menschen – nicht wahr? Das wäre ja ein Irrsinn – nicht wahr? Go vegan!

Da unsere Filmbeiträge grösstenteils auf wundersame Weise auf Facebook gelöscht wurden, verzichten wir darauf die Filme wieder aufzuschalten. Anstelle des Films fügen wir Fotos bei.

Fluid Spirit war an der sogenannten Braunviehschau in Zug; für uns heisst diese Ausstellung “Leidende Kuh-, Kuheuter- und mutterlose Kuhbébé-Ausstellung“ vom 23. November 2019

Alle Menschenmütter, die einmal ihr Bébé gestillt haben, wissen, wie der Busen wie tausend Stecknadeln schmerzt, wenn die Brust voll Milch ist. Die Kühe an der Braunviehschau in Zug müssen mit diesem Schmerz an Ausstellungen, müssen laufen, obwohl sichtbar jeder Schritt schmerzt und die Milch ist nicht einmal für ihre Jungen – die Menschen trinken den Kuhbébés die Milch weg! Frauen und Männer, Mütter und Väter, stellt euch diesen unermesslichen Schmerz dieser Kuhmütter und Kuhbébés vor – es geht allen Kühen an den sogenannten Kuhausstellungen so! Frauen, stellt euch vor, euch würde man Kleber auf den Busen kleben, so dass die Milch, die aus dem Busen sollte, nicht herausfliessen darf, so dass es noch mehr weh tut!

Die Kälbchen sind an den Ausstellungen auf Sichtkontakt mit den Kuhmüttern; die Mütter leiden, dass sie ihre Milch nicht geben dürfen und die Jungen leiden, weil sie nicht von der Mama trinken dürfen. Diese Gewalt ist für mitfühlende Menschen nicht mehr auszuhalten! Dann ist es auch noch so, dass Menschenkinder, die den Kuhkindern ihre Milch wegtrinken, die mit Blumen bekränzten leidenden Kuhkinder vorführen – ein derart perverser Schrecken übertrifft die Schandtat der milchtrinkenden Menschen. Wie gesagt, es ist nicht mehr zum Aushalten, das mitansehen zu müssen. 

Was soll dieser Irrsinn mit den ganzen perversen Kuhprämierungen – die Einzigen, die sich daran erfreuen, sind die Bauern, um ihre Egos noch mehr zu vergrößern. Go vegan ist die Lösung!

Am Schluss der Kuhausstellungen werden die armen Kühe mit ihren vollen Eutern wieder in die Wagen gezerrt, viel zu eng angebunden, so dass den Kühen ob ihrem Schmerz und dem Schrecken der Menschen Tränen über die Backen rinnen (she. Film) und der ganze Schrecken geht auf dem Bauernhof wieder weiter wie zuvor und dann zuletzt, natürlich viel zu früh, geht’s auf den Schlachthof, wo der Schlächter schon wartet.

“Solange Menschen sich von Tierleichen ernähren, wird es keinen Frieden auf Erden geben!” (DHJ)

“Solange Menschen Tiere ausbeuten und missbrauchen, kann nicht von Menschlichkeit gesprochen werden – auch wenn dies aus Unbewusstheit geschieht!” (DHJ)

23. November 2019, Danielle H. Jolissaint

Da unsere Filmbeiträge grösstenteils auf wundersame Weise auf Facebook gelöscht wurden, verzichten wir darauf die Filme wieder aufzuschalten. Anstelle des Films fügen wir Fotos bei.