Fluid Spirit an der Mahnwache von Schwyz Animal Save in Schwyz am 30. Januar 2020

Fluid Spirit unterstützte am 30. Januar 2020 eine weitere Mahnwache von Schwyz Animal Save vor dem Schlachthof in Schwyz. Und wieder ein Tag, an welchem unschuldige Wesen brutal ermordet wurden. Go vegan!

Da unsere Filmbeiträge grösstenteils auf wundersame Weise auf Facebook gelöscht wurden, verzichten wir darauf die Filme wieder aufzuschalten. Anstelle des Films fügen wir Fotos bei.

Fluid Spirit war an der 20. Leidende Kuh-, Kuheuter- und mutterlose Kuhbébéauktion in Kerns, sie nennen es Zucht- und Nutzviehauktion in Kerns

Es ist nicht auszuhalten die überheblichen Kinderwagenfraktionen sehen zu müssen, wie sie den verwöhnten Menschenkindern die leidenden, eingesperrten Kuhbébes vorführen. Die kuhmilchkonsumierenden Menschen haben kein Herz für die armen leidenden Mutterkühe, denen die Bauern sofort nach der Geburt ihre Kuhbébés wegnehmen und den Menschen ihre Milch verkaufen, die für die Kuhbébés wäre. Die Konsumentinnen und Konsumenten hätten es in der Hand, dass dieses unermessliche Tierleid aufhört, indem sie keine Tierprodukte mehr kaufen würden. Die Tiermilch ist für die Tiere bestimmt und nicht für den Menschen. Frauen werden ja auch nicht gemolken und ihre Milch an eine andere Spezies verkauft und sowieso nicht an erwachsene Menschen – nicht wahr? Das wäre ja ein Irrsinn – nicht wahr? Go vegan!

Da unsere Filmbeiträge grösstenteils auf wundersame Weise auf Facebook gelöscht wurden, verzichten wir darauf die Filme wieder aufzuschalten. Anstelle des Films fügen wir Fotos bei.

Fluid Spirit an der Mahnwache von Zurich Animal Save in Zürich am 6. Dezember 2019

„… und wieder ein schrecklicher Tag, wo unzählige junge gesunde Tiere geschlachtet werden.“

Da unsere Filmbeiträge grösstenteils auf wundersame Weise auf Facebook gelöscht wurden, verzichten wir darauf die Filme wieder aufzuschalten. Anstelle des Films fügen wir Fotos bei.

Fluid Spirit an der Mahnwache von Zurich Animal Save vom 29. November 2019

Heute war Fluid Spirit an der Mahnwache beim Schlachthaus Zürich.
Wir danken allen Menschen die sich für die Tiere und für veganes Bewusstsein einsetzen!

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Fluid Spirit war an der sogenannten Braunviehschau in Zug; für uns heisst diese Ausstellung “Leidende Kuh-, Kuheuter- und mutterlose Kuhbébé-Ausstellung“ vom 23. November 2019

Alle Menschenmütter, die einmal ihr Bébé gestillt haben, wissen, wie der Busen wie tausend Stecknadeln schmerzt, wenn die Brust voll Milch ist. Die Kühe an der Braunviehschau in Zug müssen mit diesem Schmerz an Ausstellungen, müssen laufen, obwohl sichtbar jeder Schritt schmerzt und die Milch ist nicht einmal für ihre Jungen – die Menschen trinken den Kuhbébés die Milch weg! Frauen und Männer, Mütter und Väter, stellt euch diesen unermesslichen Schmerz dieser Kuhmütter und Kuhbébés vor – es geht allen Kühen an den sogenannten Kuhausstellungen so! Frauen, stellt euch vor, euch würde man Kleber auf den Busen kleben, so dass die Milch, die aus dem Busen sollte, nicht herausfliessen darf, so dass es noch mehr weh tut!

Die Kälbchen sind an den Ausstellungen auf Sichtkontakt mit den Kuhmüttern; die Mütter leiden, dass sie ihre Milch nicht geben dürfen und die Jungen leiden, weil sie nicht von der Mama trinken dürfen. Diese Gewalt ist für mitfühlende Menschen nicht mehr auszuhalten! Dann ist es auch noch so, dass Menschenkinder, die den Kuhkindern ihre Milch wegtrinken, die mit Blumen bekränzten leidenden Kuhkinder vorführen – ein derart perverser Schrecken übertrifft die Schandtat der milchtrinkenden Menschen. Wie gesagt, es ist nicht mehr zum Aushalten, das mitansehen zu müssen. 

Was soll dieser Irrsinn mit den ganzen perversen Kuhprämierungen – die Einzigen, die sich daran erfreuen, sind die Bauern, um ihre Egos noch mehr zu vergrößern. Go vegan ist die Lösung!

Am Schluss der Kuhausstellungen werden die armen Kühe mit ihren vollen Eutern wieder in die Wagen gezerrt, viel zu eng angebunden, so dass den Kühen ob ihrem Schmerz und dem Schrecken der Menschen Tränen über die Backen rinnen (she. Film) und der ganze Schrecken geht auf dem Bauernhof wieder weiter wie zuvor und dann zuletzt, natürlich viel zu früh, geht’s auf den Schlachthof, wo der Schlächter schon wartet.

“Solange Menschen sich von Tierleichen ernähren, wird es keinen Frieden auf Erden geben!” (DHJ)

“Solange Menschen Tiere ausbeuten und missbrauchen, kann nicht von Menschlichkeit gesprochen werden – auch wenn dies aus Unbewusstheit geschieht!” (DHJ)

23. November 2019, Danielle H. Jolissaint

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Fluid Spirit unterstützte heute am 21. November 2019 die Mahnwache von Schwyz Animal Save in Schwyz

Die Angestellten des Schlachthauses benehmen sich wie gemeine, böse und einfältige Kinder, die nun sogar die Tiere mit Feuerwerksraketen verängstigen – wir glauben nicht, dass dies vom Tierschutz erlaubt wäre, sollten doch die Tiere nicht noch zusätzlichen Stress vor dem ganzen Ermordungsstress erfahren!

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Fluid Spirit an der Mahnwache von Zurich Animal Save am 15. November 2019

Heute war Fluid Spirit an der Mahnwache beim Schlachthaus Zürich. Die Tiere werden sogar noch geschlagen mit Eisen- oder Holzstangen bevor sie zur Schlachtbank erzwungen getrieben werden (she. Film). Die Schlachtverantwortlichen stellen neuerdings Wände auf, so dass der Schrecken nicht an die Öffentlichkeit soll. Wir sehen den ganzen Schrecken trotzdem durch die Lücken zwischen den Trennwänden. Es ist nicht mehr zum Aushalten. Verabschieden von den Tieren dürfen wir uns sowieso nicht mehr – sie bekommen doch allmählich ein schlechtes Gewissen.
Wir danken allen Menschen die sich für die Tiere und für veganes Bewusstsein einsetzen!

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Übergabe der Petition am 4. November 2019 gegen die Tierfabrik „Chueweid“ in Drälikon Hünenberg an die Gemeindepräsidentin von Hünenberg, Frau Renate Huwyler, und den Vorstand Bau und Planung der Gemeinde Hünenberg, Herr Thomas Anderegg

Am 17. August 2019 hat der Verein Fluid Spirit die Petition gegen die Tierfabrik „Chueweid“ in Drälikon Hünenberg gestartet. In der kurzen Zeit bis zum 31. Oktober 2019 haben 12397 Personen mit ihrer Unterschrift bezeugt, dass sie sich gegen ein Bauvorhaben der Interfarm GmbH in beschriebenem Umfang stellen. Das Ziel der Petition war es, die Bevölkerung auf das Projekt „Chueweid“ in Drälikon Hünenberg aufmerksam zu machen und die daraus resultierenden negativen Folgen aufzuzeigen. 

Aufgrund des hohen Zuspruchs für die Petition konnte diese am 4. November 2019 an die Gemeindepräsidentin von Hünenberg, Frau Renate Huwyler, und den Vorstand Bau und Planung, Herrn Thomas Anderegg, übergeben werden. Fluid Spirit bat die Gemeindeverwaltung mit der Übergabe der Petition, den Willen der unterzeichnenden Menschen zu berücksichtigen. Jegliche Erweiterungen oder Vergrösserungen sowie entsprechende Umzonungen und Sonderreglungen im Zusammenhang mit dem Bauernhof Chueweid in Drälikon sollen vor dem Hintergrund des Willens der Bevölkerung und nicht nur der Bauern begutachtet und beurteilt werden. Ebenso bat Fluid Spirit den Gemeinderat, mehr Transparenz zu schaffen und zu berücksichtigen, dass diesbezüglich beschlossene Massnahmen dem Volkswillen dienen sollen und nicht lediglich den Bauern, der Wirtschaft und in diesem Sinne der Interfarm GmbH. Ärzte wie Dean Ornish oder Caldwell Esselstyn haben in entsprechenden Studien erwiesen (siehe „The China Study“, Campbell, 2017), dass Menschen, welche tierisches Eiweiss konsumieren, ein erhöhtes Risiko haben, an vielen Krankheiten wie beispielsweise Krebs, Herz-Kreislauf-Leiden oder Diabetes zu erkranken. Im Dokumentarfilm „The Game Changers“ werden Blutwerte von veganen Hochleistungssportlern verglichen mit Blutwerten von Hochleistungssportlern, welche tierische Nahrung zu sich nehmen. Die eindeutig besseren Blutwerte der Veganer beweisen, dass Veganer und Veganerinnen gesünder und kraftvoller sind. Nur die Fleisch-, Milch- und Eierindustrie halten stur an diesem Irrtum fest, dass Menschen tierisches Eiweiss benötigen würden und somit Produkte tierischen Ursprungs wie Fleisch von Tieren essen sollen, wohlverstanden von Tieren, die sich nur von Pflanzen ernähren. Der Mensch kann sich also direkt von Pflanzen ernähren, ohne den Umweg über das Tier machen zu müssen, das sowieso nur Pflanzen isst. So wird auch der Natur und dem Klima ein grosser Dienst erwiesen. Auf Grund dieser Tatsachen und des grossen Leids der Tiere entscheiden sich immer mehr Menschen, auf Produkte tierischer Herkunft zu verzichten, was auch dadurch belegt wird, dass der Milchkonsum in der Schweiz in den letzten 10 Jahren um 18% gesunken ist (siehe Petition) und der Fleischumsatz in der Schweiz im Vergleich der Jahre 2017/2018 um 37 Mio. CHF (2660 Tonnen) zurückging (siehe Marktbericht Fleisch, BLW, Februar 2019). Das ist eindeutig die Bewegung der Zukunft, so dass nicht solche Tierfabriken mit entsprechendem Tierleid unsere Natur schädigen sollen, wodurch wir Menschen unsere Erholungszonen verlieren, die Biodiversität abnimmt und das Grundwasser leidet (siehe Petition und BAFU, 15.8.2019). Die Reussebene wäre ein einzigartig schönes Naherholungsgebiet für uns Menschen, wären da nicht die Gülle und die Interfarm GmbH mit den am Trennungsschmerz leidenden Mutterkühen und Kälbchen, die abgesondert werden (siehe Petition). 

Zur Übersicht eine Zusammenfassung der Unterschriften nach Region: 

Kanton:Anzahl:
Kanton Zug inkl. Hünenberg:4069Personen
Hünenberg:1387Personen
Kanton Zürich:2652Personen
Kanton Luzern:998Personen
Kanton Aargau:962Personen
Kanton Schwyz:314Personen
übrige Kantone (ohne Zug, Schwyz, Luzern, Zürich, Aargau):2853Personen
Ausland:479Personen
Online fehlerhafte Erfassung:47Personen
Nicht lesbar (handschriftlich):23Personen
Total Unterschriften:12397Personen
Davon Online-Unterschriften:5739Personen

Am 4.11.2019, nach Abgabe der Petition, sind noch einmal 77 Unterschriften eingegangen, davon 18 Online-Unterschriften.

Detaillierte Informationen zur Petition

Fluid Spirit an der friedlichen und stillen Mahnwache von Animal Save Schwyz vom 24. Oktober 2019

Am 24. Oktober 2019 unterstützte Fluid Spirit die stille und friedliche Mahnwache von Animal Save Schwyz in Schwyz. Die Mahnwache startete um 5.00 Uhr und dauerte bis 8.00 Uhr. Herzlichen Dank an Animal Save Schwyz und an alle Tieraktivistinnen und Tieraktivisten.

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Dominion

Dominion ist eine australische Dokumentation, welche das Dunkle der sogenannten „modernen Tierhaltung“ enthüllt und Filmmaterial veröffentlicht, welches mittels Drohnen und versteckten oder tragbaren Kameras aufgenommen wurde, um die Menschheit aufzurufen, über ihre Herrschaft über das Tierreich nachzudenken und entsprechend zu handeln. Die Dokumentation brennt sich über die schockierende Wahrheit tief in die Herzen ein. Es gibt ein Leben vor Dominion und ein Leben danach…
Wir sind dankbar, haben Menschen diese schrecklich wahre und äusserst wichtige Dokumentation erstellt. Obwohl es schrecklich ist, diese wahren Bilder zu ertragen, teilen wir sie auf unserer Homepage, um den Menschen die Augen und ihr Bewusstsein zu öffnen für das unermessliche Tierleid auf unserer Erde, welches die Menschen den Tieren antun. Dieser Schrecken muss ein Ende nehmen! Es ist ganz einfach, aus diesem Schrecken auszusteigen, indem auf jegliche Tiernahrung und auf tierische Produkte verzichtet wird und vegan gelebt wird.
Auch wenn die Bilder aus Australien stammen, sprechen sie doch auch für die ganze westliche Welt. In der Schweiz herrschen ebenso traurigen Zustände, wie etliches Filmmaterial im Internet belegt (siehe: www.vgt.ch und www.tier-im-fokus.ch).  Die nachfolgenden Bilder in der beigefügten Bildergalerie zeigen, dass auch in unserer direkten Umgebung im Kanton Zug tierunwürdige und schreckliche Zustände herrschen! Tiere, die ihr ganzes Leben lang fast kein Tageslicht haben und nie Gras unter ihren Füssen spüren und dann geschlachtet werden.
Zudem sind viele Bestandteile tierischen Ursprungs in Produkten, in denen wir es niemals vermuten würden, wie zum Beispiel in Weichspüler (https://www.faz.net/aktuell/stil/leib-seele/tier-abfaelle-im-weichspueler-gibt-es-gute-alternativen-16275986.html). Dass solche Bestandteile tierischen Ursprungs enthalten sind und woher diese Bestandteile effektiv kommen, ist für Konsumenten/Innen nicht nachvollziehbar.

Wir danken allen Menschen, die zu dieser Dokumentation beigetragen haben und sie verbreiten!
Regie: Chris Delforce & Lissy Jayne 
Gefilmt in Australien mit weiterem Filmmaterial aus der ganzen Welt
Deutsche Fassung: Film and Voice
Stimmen: Michael Borgard, Mayke Dähn, Thomas Küchler
Übersetzung: Pia Frische & Michael Borgard

Weitere Informationen zum Film, Downloads und die Möglichkeit zur Spende: http://www.dominionmovement.com

Auf Grund des Bildmaterials unterliegt der Film einer Altersbeschränkung. Es liegt in der Verantwortung jedes Einzelnen, ob er diesen Film anschauen möchte oder nicht.

Aufgenommen im Kanton ZG, Oktober 2019

Schweine werden im Inneren gehalten, können nicht nach Draussen und haben beinahe kein Tageslicht. Sie leben auf Betonboden, ohne Einstreu. Alles ist mit ihrem Kot verschmiert, dabei wären Schweine äusserst reinlich.