Fluid Spirit Werbespots für den Veganismus

Diese Werbespots für den Veganismus entstanden in der Corona Krise, in welcher die Fleisch- und Milchindustrie intensivst in der Prime Time des Schweizer Fernsehens für ihre Interessen warb. Es ist nachgewiesen, dass das Coronavirus aus dem Tierprodukt-Konsum entstanden ist (she. Tagesanzeiger vom 12.4.2020 „Was Tierquälerei mit dem Virus zu tun hat“). Diese Tatsache stärkt die vegane Bewegung enorm und genau deswegen warb und wirbt die Fleisch- und Milchindustrie im Schweizer Fernsehen in der Prime Time vor und nach der Tagesschau mit verschiedenen Werbespots für ihre Interessen. Die ausgestrahlten Werbespots sollen den Zuschauerinnen und Zuschauern vermitteln, dass Fleisch- sowie Milchprodukte gesunde Lebensmittel seien, die jede gute Mutter ihren Kindern zu essen geben sollte, was jedoch längst alles widerlegt ist (siehe Bücher „The China Study“ von T. Colin Campbell und „Raus aus der Käsefalle“ von Dr. Neal D. Barnard oder Film „The Game Changers“). Das damit zusammenhängende unermessliche Tierleid, welches den Tieren angetan wird, bleibt selbstverständlich verschwiegen. Einer dieser Werbespots spielt sich sogar bewusst nur noch vor dem Käsegestell in einem Laden ab, sodass Konsumentinnen und Konsumenten nicht einmal mehr den Zusammenhang von Käse zur Kuh herstellen sollen, die nur deshalb Milch produziert, weil sie ein Junges geboren hat. Ein anderer Werbespot lässt sogar eine Kuh den Menschen darauf hinweisen, er solle doch ihre Milch trinken. Was für eine Dekadenz, denn keine Kuh, welcher das Kalb gewaltvoll nach der Geburt gestohlen wurde, würde wollen, dass Menschen ihre Milch trinken, welche von Natur aus für ihr Kälbchen bestimmt ist!

Fluid Spirit hat die hier veröffentlichten Werbespots erstellt, um der Webung der Fleisch- und Milchindustrie entgegenzuhalten und prüft zur Zeit die Möglichkeiten einer Ausstrahlung im Fernsehen.

Da Fernsehwerbung sehr kostspielig ist, sind wir auf Spenden angewiesen. Wenn Sie dieses Projekt gerne unterstützen möchten, nehmen wir Ihre Spende gerne auf unserem Konto der Zuger Kantonalbank entgegen (Verein Fluid Spirit, 6331 Hünenberg, 6301 Zug, Kto. 80-192-9, IBAN CH22 0078 7007 7171 7410 5), oder wenden Sie sich per Mail an: info@fluid-spirit.ch.

Absolut friedliche und stille Mahnwache von Fluid Spirit an der Sorexpo, wir nennen sie „Leidende Kuh- und Kuheuter-Ausstellung“ in Zug, 31. Januar – 1. Februar 2020

„Wir waren an der bewilligten friedlichen und stillen Mahnwache an der Sorexpo in Zug, wo wir uns für die Tiere einsetzen. Wir wurden von den Bauern mit Gülle und Mist beworfen. Sie haben uns von hinten mit Gülle und Mist beworfen, versteckt hinter der Abschrankung, wo wir nicht sein durften. Sie haben vor allem unsere Kinder mit Gülle und Mist getroffen und die Kinder sagten, dass sie bleiben wollen für die Tiere! Die Kinder haben mit Mist und Gülle an den Kleidern und in den Haaren sich vegan gestärkt und haben sich weiter für die Tiere eingesetzt – das ist die Zukunft, solch starke Kinder, die sich friedvoll und still für die Tiere einsetzen – ich bin sehr stolz auf sie! Go vegan!»

Danielle H. Jolissaint, 2. Februar 2020

Fluid Spirit an der Mahnwache von Schwyz Animal Save in Schwyz am 30. Januar 2020

Fluid Spirit unterstützte am 30. Januar 2020 eine weitere Mahnwache von Schwyz Animal Save vor dem Schlachthof in Schwyz. Und wieder ein Tag, an welchem unschuldige Wesen brutal ermordet wurden. Go vegan!

Da unsere Filmbeiträge grösstenteils auf wundersame Weise auf Facebook gelöscht wurden, verzichten wir darauf die Filme wieder aufzuschalten. Anstelle des Films fügen wir Fotos bei.

Haben Sie dieses Bébé gesehen?

Fluid Spirit setzt sich für Bewusstsein ein, welches unermessliche Tierleid die Milchindustrie den sogenannten Nutztieren zufügt, indem die Bauern die Kälbchen den Müttern gleich oder kurz nach der Geburt entreissen, um die Kuhmilch, welche für die Jungen wäre, den Menschen zu verkaufen. Der Mensch ist das einzige Wesen auf der Welt, das nach der Kindheit noch meint, es müsste Milch trinken, erstaunlich, nicht wahr? Ich trinke seit Jahren keine Milch, weder Soja-, noch Reis-, noch sonst irgendeine Milch!

Zu diesem Zweck stellt Fluid Spirit das Flugblatt zur Verfügung, welches grosszügig verteilt werden soll. Die Flugblätter dürfen nur zu diesem Zweck verwendet werden und nicht in und/oder an Einkaufshäusern oder Läden angebracht werden und auch nicht an Orten, wo es nicht erlaubt ist.

27.12.2019, Danielle H. Jolissaint

Download Flyer

Fluid Spirit war an der 20. Leidende Kuh-, Kuheuter- und mutterlose Kuhbébéauktion in Kerns, sie nennen es Zucht- und Nutzviehauktion in Kerns

Es ist nicht auszuhalten die überheblichen Kinderwagenfraktionen sehen zu müssen, wie sie den verwöhnten Menschenkindern die leidenden, eingesperrten Kuhbébes vorführen. Die kuhmilchkonsumierenden Menschen haben kein Herz für die armen leidenden Mutterkühe, denen die Bauern sofort nach der Geburt ihre Kuhbébés wegnehmen und den Menschen ihre Milch verkaufen, die für die Kuhbébés wäre. Die Konsumentinnen und Konsumenten hätten es in der Hand, dass dieses unermessliche Tierleid aufhört, indem sie keine Tierprodukte mehr kaufen würden. Die Tiermilch ist für die Tiere bestimmt und nicht für den Menschen. Frauen werden ja auch nicht gemolken und ihre Milch an eine andere Spezies verkauft und sowieso nicht an erwachsene Menschen – nicht wahr? Das wäre ja ein Irrsinn – nicht wahr? Go vegan!

Da unsere Filmbeiträge grösstenteils auf wundersame Weise auf Facebook gelöscht wurden, verzichten wir darauf die Filme wieder aufzuschalten. Anstelle des Films fügen wir Fotos bei.

Fluid Spirit an der Mahnwache von Zurich Animal Save in Zürich am 6. Dezember 2019

„… und wieder ein schrecklicher Tag, wo unzählige junge gesunde Tiere geschlachtet werden.“

Da unsere Filmbeiträge grösstenteils auf wundersame Weise auf Facebook gelöscht wurden, verzichten wir darauf die Filme wieder aufzuschalten. Anstelle des Films fügen wir Fotos bei.

Fluid Spirit war an der sogenannten Braunviehschau in Zug; für uns heisst diese Ausstellung “Leidende Kuh-, Kuheuter- und mutterlose Kuhbébé-Ausstellung“ vom 23. November 2019

Alle Menschenmütter, die einmal ihr Bébé gestillt haben, wissen, wie der Busen wie tausend Stecknadeln schmerzt, wenn die Brust voll Milch ist. Die Kühe an der Braunviehschau in Zug müssen mit diesem Schmerz an Ausstellungen, müssen laufen, obwohl sichtbar jeder Schritt schmerzt und die Milch ist nicht einmal für ihre Jungen – die Menschen trinken den Kuhbébés die Milch weg! Frauen und Männer, Mütter und Väter, stellt euch diesen unermesslichen Schmerz dieser Kuhmütter und Kuhbébés vor – es geht allen Kühen an den sogenannten Kuhausstellungen so! Frauen, stellt euch vor, euch würde man Kleber auf den Busen kleben, so dass die Milch, die aus dem Busen sollte, nicht herausfliessen darf, so dass es noch mehr weh tut!

Die Kälbchen sind an den Ausstellungen auf Sichtkontakt mit den Kuhmüttern; die Mütter leiden, dass sie ihre Milch nicht geben dürfen und die Jungen leiden, weil sie nicht von der Mama trinken dürfen. Diese Gewalt ist für mitfühlende Menschen nicht mehr auszuhalten! Dann ist es auch noch so, dass Menschenkinder, die den Kuhkindern ihre Milch wegtrinken, die mit Blumen bekränzten leidenden Kuhkinder vorführen – ein derart perverser Schrecken übertrifft die Schandtat der milchtrinkenden Menschen. Wie gesagt, es ist nicht mehr zum Aushalten, das mitansehen zu müssen. 

Was soll dieser Irrsinn mit den ganzen perversen Kuhprämierungen – die Einzigen, die sich daran erfreuen, sind die Bauern, um ihre Egos noch mehr zu vergrößern. Go vegan ist die Lösung!

Am Schluss der Kuhausstellungen werden die armen Kühe mit ihren vollen Eutern wieder in die Wagen gezerrt, viel zu eng angebunden, so dass den Kühen ob ihrem Schmerz und dem Schrecken der Menschen Tränen über die Backen rinnen (she. Film) und der ganze Schrecken geht auf dem Bauernhof wieder weiter wie zuvor und dann zuletzt, natürlich viel zu früh, geht’s auf den Schlachthof, wo der Schlächter schon wartet.

“Solange Menschen sich von Tierleichen ernähren, wird es keinen Frieden auf Erden geben!” (DHJ)

“Solange Menschen Tiere ausbeuten und missbrauchen, kann nicht von Menschlichkeit gesprochen werden – auch wenn dies aus Unbewusstheit geschieht!” (DHJ)

23. November 2019, Danielle H. Jolissaint

Da unsere Filmbeiträge grösstenteils auf wundersame Weise auf Facebook gelöscht wurden, verzichten wir darauf die Filme wieder aufzuschalten. Anstelle des Films fügen wir Fotos bei.

Fluid Spirit unterstützte heute am 21. November 2019 die Mahnwache von Schwyz Animal Save in Schwyz

Die Angestellten des Schlachthauses benehmen sich wie gemeine, böse und einfältige Kinder, die nun sogar die Tiere mit Feuerwerksraketen verängstigen – wir glauben nicht, dass dies vom Tierschutz erlaubt wäre, sollten doch die Tiere nicht noch zusätzlichen Stress vor dem ganzen Ermordungsstress erfahren!

Da unsere Filmbeiträge grösstenteils auf wundersame Weise auf Facebook gelöscht wurden, verzichten wir darauf die Filme wieder aufzuschalten. Anstelle des Films fügen wir Fotos bei.

Fluid Spirit an der Mahnwache von Zurich Animal Save am 15. November 2019

Heute war Fluid Spirit an der Mahnwache beim Schlachthaus Zürich. Die Tiere werden sogar noch geschlagen mit Eisen- oder Holzstangen bevor sie zur Schlachtbank erzwungen getrieben werden (she. Film). Die Schlachtverantwortlichen stellen neuerdings Wände auf, so dass der Schrecken nicht an die Öffentlichkeit soll. Wir sehen den ganzen Schrecken trotzdem durch die Lücken zwischen den Trennwänden. Es ist nicht mehr zum Aushalten. Verabschieden von den Tieren dürfen wir uns sowieso nicht mehr – sie bekommen doch allmählich ein schlechtes Gewissen.
Wir danken allen Menschen die sich für die Tiere und für veganes Bewusstsein einsetzen!

Da unsere Filmbeiträge grösstenteils auf wundersame Weise auf Facebook gelöscht wurden, verzichten wir darauf die Filme wieder aufzuschalten. Anstelle des Films fügen wir Fotos bei.

Über den Entschluss ein Kälbchen vor der Milchwirtschaft zu retten oder „Wenn die Liebe da ist, ist alles ganz einfach“

Letzeres ist es, was Danielle H. Jolissaint, Gründerin und Präsidentin des Vereins Fluid Spirit, uns immer und immer wieder lehrt und es mit ihrem unerschöpflichen Einsatz für alle Lebewesen dieser Welt vorlebt.

Als ich zusammen mit einer Freundin von Fluid Spirit Anfang Oktober das kleine Kälbchen Nicole kaufte, war das ein reiner Entschluss des Herzens. Alles ging ganz schnell. Danielle H. Jolissaint teilte via Facebook ihr Glück darüber, zum ersten Mal in ihrem Leben eine Kuh gekauft zu haben. Das hatte mich so sehr berührt, vor allem deshalb, weil jetzt dem jungen Leben ein Schicksal als Milchkuh ausgebeutet zu werden, erspart blieb. Der VGT – Verein gegen Tierfabriken Schweiz – suchte für noch weitere Kühe Lebensretter.  Schnell war mir klar, ja das mache ich jetzt. Ganz intuitiv kam mir die Idee, eine Freundin zu fragen, ob wir zusammen ein Kuh Leben retten wollen. Sie sagte sofort zu – Danielle H. Jolissaint half uns zu entscheiden, dass es Nicole wäre, die Tochter von Daria, die bereits im Besitz einer anderer Freundin von Fluid Spirit war. Nochmal mehr ein grosses Glücksgefühl, das nun Tochter und Mutter zusammenbleiben dürfen. 

Nicole kann jetzt mit ihrer Mutter Daria und Fiby, dem Kälbchen unserer Präsidentin, auf dem Chaeppis Hof in Oberwangen TG leben. Der Hof, geführt von einem Ehepaar,  hatte im letzten Jahr seinen Betrieb von einem konventionellen Milchbetrieb  auf einen Pensionsstall für Kühe und Kälbchen umgestellt. Es leben dort zurzeit 50 Kühe und Kälbchen, die zu tierliebenden und vegan lebenden Menschen gehören, und dort gegen ein monatliches Pensionsgeld ein friedliches und angstfreies Leben in Gemeinschaft führen dürfen. 

Vor zwei Wochen haben wir die Kühe besucht – und es war unbeschreiblich schön, wie Nicole nach und nach mehr Zutrauen zu uns hatte und uns neugierig beschnupperte. „Imago“ nennt man in der Psychologie das Bild, welches Eltern beim ersten Blick auf ihr neugeborenes Kind haben. So ging es uns auch mit Nicole, sie zeigte sehr würdevoll ihre noch junge, unschuldige und eigenständige Persönlichkeit, zurückhaltend dennoch neugierig genug, auf Neues zuzugehen. Sie genoss sichtlich den Schutz ihrer Mutter und den der ganzen Herde. Für uns war das ein Moment, der mit grosser Ehrfurcht voreinander und Freude übereinander gefüllt war. 

Angesicht der zufriedenen und in natürlicher Freiheit lebenden Kühe  tauchten aber auch immer mal wieder die Bilder des Grauens der Milch-und fleischproduzierenden Industrie auf. Der Schmerz über das, was den Tieren dort angetan wird, fühlte sich hier noch einmal stärker an. Auch Wut und Unverständnis darüber, wie Menschen diesen liebenswerten Persönlichkeiten bei all dem  vorhandenen breiten Wissen über das Tierleid, welches durch die Nutztierhaltung erzeugt wird, immer noch so schlimmes antun können.  

So bin ich Danielle H. Jolissaint unendlich dankbar, für ihren unermüdlichen Einsatz, damit diesem Grauen ein Ende gesetzt wird. Im Verein Fluid Spirit habe ich eine Heimat gefunden, die auch meinem Tun Sinn und mir Kraft gibt; auch dafür mein herzlichster Dank! 

6.11.2019, Annette Wördehoff