Das Patriarchat – die Kühe und die Frauen

Dieser Artikel entstand durch Danielle H. Jolissaint anlässlich einer von ihr geführten Achtsamkeitsmeditation.

Der Artikel ist eine Zusammenfassung zu einem wesentlichen Thema dieser Meditation. Um den Artikel der Öffentlichkeit zugänglich zu machen hat ihn Danielle uns zur Verfügung gestellt.

Wir danken Danielle aus tiefstem Herzen für ihre einzigartige Klarheit und Liebe zu allen Wesen dieser Welt.

Isabella T. Knör 22.5.2019

Das Patriarchat – die Kühe und die Frauen

Analyse der menschlichen Proteinabdeckung durch Tiere und der Effekte auf Menschen, Tiere und Umwelt – Eine Untersuchung der ökologischen, ökonomischen, gesundheitlichen und ethischen Aspekte

Das Ziel war zu untersuchen, welche Auswirkungen die Tierprotein- (Fleisch- und Milch-) Ernährung der Menschen auf die Ökologie, die Ökonomie und die Gesundheit der Menschen hat. Zusätzlich wurden ethische Grundsätze in die Arbeit miteinbezogen, um den Umgang des Menschen mit den Tieren zu untersuchen. 

Diese Literaturarbeit liefert wissenschaftlich fundierte Argumente, welche für interessierte Menschen als Unterstützung dienen sollen in der Weiterverbreitung des Veganismus. Sie können die Literaturarbeit in ihren jeweiligen Tätigkeitsbereichen einsetzen und dafür stellen wir diese Arbeit gratis zur Verfügung.

Literaturarbeit: Mario Rigo, DAS
Studienleitung: Danielle H. Jolissaint, MAS

Analyse der menschlichen Proteinabdeckung durch Tiere und der Effekte auf Menschen Tiere und Umwelt

Spalier stehen vor der Klosterkirche Einsiedeln

Liebe Freundinnen und Freunde von Fluid Spirit

Nach der Mahnwache auf dem Schlachthof in Zürich hat Danielle im Kloster Einsiedeln bei der Schwarzen Madonna für alle leidenden Tiere in den Schlachthöfen, auf den Bauernhöfen und für alle leidenden Tiere auf der Welt meditiert und Licht geschickt. Sie hätte am liebsten in der Kirche ihrem Schmerz laut Ausdruck verliehen und gerufen: «Ihr sollt nicht töten – Jesus Christus wäre heute ein Veganer.»

Aus diesem Prozess liess Danielle Banner mit entsprechenden Texten bedrucken, mit welchen wir am 14. April 2019 (Palmsonntag) vor dem Eingang des Klosters in Einsiedeln Spalier standen:

«Du sollst nicht töten – Jesus Christus wäre heute ein Veganer!»

«Für Jesus Christus wäre heute Tiere töten, um sie zu essen, eine Todsünde!»

«11. Gebot: Du sollst Tiere ehren und pflegen wie dich selbst und sie nicht für    deine Nahrung töten.»

«Die Perversion der Menschen gipfelt in Sadismus, indem sie Tiere schlachten   und essen.»

«Hört auf Tiere zu essen – geht in die Schlachthöfe und seht den Schrecken des  Mordens.»

«Auch das Osterlamm und die Weihnachtsgans wollen leben!»

Danielle H. Jolissaint


Palmsonntag war für unsere Aktion der geeignetste Zeitpunkt vor Ostern, die Menschen auf unser menschliches Anliegen aufmerksam zu machen. Wir standen vor der Messe und nach der Messe vor dem Haupteingang der Klosterkirche Spalier. Danielles Gespräch mit Pater Martin Werlen, der auf sie zuging vor Ort, führte dazu, dass wir der Messe beiwohnten und dadurch wurde in der Predigt auf unser Anliegen eingegangen. Pater Martin Werlen wies anlässlich seiner Predigt darauf hin, dass ihn unsere Aktion mit unserem Anliegen berühre, weil wir uns für die Schöpfung einsetzen würden, wozu auch die Tiere gehören, und das Leben bestehe nicht aus Lust und Essen!

Isabella T. Knör

So wurden wir für die Anfeindungen einzelner Kirchenbesucher vor ihrem Kirchenbesuch dadurch entschädigt, dass sich die Kirchenbesucher doch während der Predigt vielleicht bewusst wurden, dass sie nicht die Gutmenschen sind, als die sie sich gerne sehen würden, haben sie uns doch vor der Kirche beschimpft und der Pater predigte später, dass es um Nächstenliebe für alle gehe. Vor allem, nachdem die zwei Priester die Ostergeschichte vorgesungen haben, bei der Jesus vom Volk niedergemacht und gekreuzigt wurde, wurde diesen Menschen hoffentlich bewusst, was sie heute getan hatten. Sie gingen nämlich mit uns so ähnlich um wie damals mit Jesus. Auch wir wurden von den Kirchenbesuchern vor ihrem Besuch der Messe ausgegrenzt, verhöhnt und ausgelacht, obwohl wir auf ein menschliches Anliegen aufmerksam machen, nämlich Mitgefühl zu haben mit allen Wesen dieser Welt, die alle zur Schöpfung gehören so wie wir Menschen auch.
Als wir nach der Messe wieder Spalier standen, waren uns die Kirchengänger, die nun gesegnete Palmenzweige auf sich trugen, freundlicher und zugewandter gesinnt und das freute uns alle doch sehr – herzlichen Dank an Pater Martin Werlen und alle Messebesucher, die durch unsere Aktion zu mehr Bewusstsein fanden.

Danielle H. Jolissaint

Mahnwache auf dem Schlachthof in Zürich

Anfang März 2019 hielt Danielle H. Jolissaint eine Ganztages-Meditation mit ihrer Ausbildungsgruppe für Schamanistisches Heilen, Energiearbeit und Gemeinschaftsbildung, in welcher sie uns das Verbrechen der Menschen an den sogenannten «Nutztieren» erneut vor Augen führte.

Nur einige Tage danach, am 6. März 2019, strahlte die Rundschau auf SRF1 die Reportage «Protest vor dem Schlachthof» aus. Dieser Beitrag berichtet zuerst darüber, wie rund 70 Tierrechtsaktivisten frühmorgens vor dem Schlachthof in Zürich eine friedliche Mahnwache für die Tiere abhalten, welche an diesem Tag zum Schlachten angeliefert werden. Die Tiertransporter werden mit dem Friedenszeichen angehalten und die Fahrzeuglenker werden angefragt, ob sich die Aktivisten von den Tieren verabschieden dürfen. Der zweite Teil des Beitrags zeigt ein Interview mit einer Aktivistin über eine ideale fleischlose Welt.

Link zum Beitrag der Rundschau

Danielle rief nach dem Beitrag der Rundschau alle Menschen von Fluid Spirit dazu auf, sich der nächsten Mahnwache am Freitagmorgen anzuschliessen, um unsere Dankbarkeit und unsere Unterstützung dieser Gruppe von Menschen auszudrücken, die sich auch für die Bewusstwerdung des grossen Tierleids auf unserer Erde einsetzen. So schlossen sich am 15. März 2019 um 05.00 Uhr 20 Menschen von Fluid Spirit, die alle vegan leben, der Mahnwache von Animal Save auf dem Schlachthof in Zürich an. Darunter befanden sich auch Familien mit Kindern, denen es ein grosses Anliegen war, ihren Kindern die Wahrheit über die Herkunft des Fleisches vor Augen zu führen, so dass sie dieses Wissen auf der Erde bestens weiterverbreiten können, weil sie die schreckliche Wahrheit mit ihren eigenen Augen gesehen haben. Die Kinder waren dankbar, sich endlich auch einmal für das Bewusstsein des Tierleids einsetzen zu können und sie brachten selbstgemalte und geschriebene Plakate mit, mit dem Aufruf «Hört auf Tiere zu essen», ohne dass ihre Eltern sie darum gebeten haben, diese Plakate zu malen. Die Kinder sahen in die angehaltenen Lastwagen hinein mit den darin gefangenen Tierkindern, den Kälbchen, und sie erkannten von Weitem die abgeschlachteten Tiere durch die Fenster der Schlachthalle, wie nun ihre sezierten Leiber aufgehängt waren.

„Lasst euch berühren durch die nachstehenden Bilder und steht auf, auch wenn das morgens um 03.00 Uhr ist, damit ihr bei den zum Tode verurteilten Tieren sein könnt, ihr ihnen euer letztes Geleit geben könnt und die schreckliche Wahrheit mit eigenen Augen erkennt, so dass euer Bewusstsein zu mehr Mitgefühl und Menschlichkeit wächst für alle Wesen dieser Welt“, so Danielle.

„Die Menschen sind grob geworden; sie werden auch unter ihresgleichen zu Barbaren, wenn sie sich von Leichen ernähren“, so Danielle.

Stell dir vor,………

du gehörtest zur Rasse der sogenannten Nutztiere und du würdest einzig und allein nur kurz dafür leben, um für die Fleischnahrung einer privilegierteren Rasse geschlachtet und ausgenommen zu werden, die diese privilegierte Rasse gar nicht benötigt!

«Wir danken allen Menschen auf Erden, die sich dafür einsetzen, dass dieses unermessliche Tierleid auf Erden endlich ein Ende nimmt.»

27.2.2019 Danielle H. Jolissaint

«Statt an Partys, statt in die Ferien, statt an die Fastnacht geht auf die Schlachthöfe und seht die Wahrheit»
Tierleid macht nicht halt vor andern Orten auf der Welt!

14.3.2019 Danielle H. Jolissaint

Buch «Aus Liebe zu allen Wesen dieser Welt» vegane Menüs von Fluid Spirit

Herausgeberin: Danielle H. Jolissaint (Hrsg.)
Autorinnen/Autor: Danielle H. Jolissaint (Hrsg.), Isabella Knör, Mario Rigo

Da mir die Tiere sehr am Herzen liegen und ich durch das Zusammenleben mit ihnen erfahre, wie ähnlich sie uns Menschen im Fühlen sind, leide ich mit ihnen, wenn ich sehe, dass die meisten Tiere, die meine Nachbarinnen und Nachbarn sind, nur für die Ernährung der Menschen herhalten müssen. Meine Nachbarn, die Kühe auf dem Bild, dürfen wenigstens für eine gewisse Zeit im Familienverbund auf der Weide zusammenleben, doch viele andere Kühe dürfen nicht einmal das, sondern die Kälbchen werden gleich nach der Geburt von der Mutterkuh getrennt. Aus diesem Leiden, das mir fast täglich begegnet, ist dieses kleine Kochbüchlein entstanden und ich wünsche mir von Herzen, dass möglichst viele Menschen die sehr schmackhaften und einfach zuzubereitenden veganen Gerichte ausprobieren und dadurch zur veganen Ernährung finden werden. Die vegane Ernährung wird für die Menschen, die Tiere und die Umwelt viel Heilung bringen und die Menschen werden zu mehr Achtsamkeit zu allen Wesen dieser Welt finden.

Ich danke allen Menschen herzlich, die sich für die vegane Ernährung interessieren.

Das Kochbuch mit feinen veganen Rezepten unter anderem auch für die schlanke Linie, kann zum Preis von CHF 18.– / € 18.– (plus Porto und Verpackung) bei Danielle H. Jolissaint bestellt werden: gemeinschaftspraxis@jolissaint.ch

Bitte beachten Sie unser Angebot an veganen Fluid-Spirit-Kochkurse

Musik-CD «Achtsamkeit zu allen Wesen dieser Welt»

Von Danielle H. Jolissaint und ihren Freundinnen und Freunden des Fluid Spirit Orchesters

Die Musik-CD können sie bei Danielle H. Jolissaint zum Preis von CHF 30.– / € 28.– beziehen.
Bestellung bei: gemeinschaftspraxis@jolissaint.ch

Brief betreffend Kälberhaltung

Die Menschen von Fluid Spirit lernen einen achtsamen und würdevollen Umgang mit allen Wesen dieser Welt, worin auch die Tiere enthalten sind. Durch die Bewusstseinsarbeit in breitgefächerten Themenbereichen finden im Hirn vermehrte Vernetzungen statt, wodurch das Mitgefühl und die eigene Empathie erhöht werden.

Download Brief betreffend Kälberhaltung