Fluid Spirit Werbespots für den Veganismus

Diese Werbespots für den Veganismus entstanden in der Corona Krise, in welcher die Fleisch- und Milchindustrie intensivst in der Prime Time des Schweizer Fernsehens für ihre Interessen warb. Es ist nachgewiesen, dass das Coronavirus aus dem Tierprodukt-Konsum entstanden ist (she. Tagesanzeiger vom 12.4.2020 „Was Tierquälerei mit dem Virus zu tun hat“). Diese Tatsache stärkt die vegane Bewegung enorm und genau deswegen warb und wirbt die Fleisch- und Milchindustrie im Schweizer Fernsehen in der Prime Time vor und nach der Tagesschau mit verschiedenen Werbespots für ihre Interessen. Die ausgestrahlten Werbespots sollen den Zuschauerinnen und Zuschauern vermitteln, dass Fleisch- sowie Milchprodukte gesunde Lebensmittel seien, die jede gute Mutter ihren Kindern zu essen geben sollte, was jedoch längst alles widerlegt ist (siehe Bücher „The China Study“ von T. Colin Campbell und „Raus aus der Käsefalle“ von Dr. Neal D. Barnard oder Film „The Game Changers“). Das damit zusammenhängende unermessliche Tierleid, welches den Tieren angetan wird, bleibt selbstverständlich verschwiegen. Einer dieser Werbespots spielt sich sogar bewusst nur noch vor dem Käsegestell in einem Laden ab, sodass Konsumentinnen und Konsumenten nicht einmal mehr den Zusammenhang von Käse zur Kuh herstellen sollen, die nur deshalb Milch produziert, weil sie ein Junges geboren hat. Ein anderer Werbespot lässt sogar eine Kuh den Menschen darauf hinweisen, er solle doch ihre Milch trinken. Was für eine Dekadenz, denn keine Kuh, welcher das Kalb gewaltvoll nach der Geburt gestohlen wurde, würde wollen, dass Menschen ihre Milch trinken, welche von Natur aus für ihr Kälbchen bestimmt ist!

Fluid Spirit hat die hier veröffentlichten Werbespots erstellt, um der Webung der Fleisch- und Milchindustrie entgegenzuhalten und prüft zur Zeit die Möglichkeiten einer Ausstrahlung im Fernsehen.

Da Fernsehwerbung sehr kostspielig ist, sind wir auf Spenden angewiesen. Wenn Sie dieses Projekt gerne unterstützen möchten, nehmen wir Ihre Spende gerne auf unserem Konto der Zuger Kantonalbank entgegen (Verein Fluid Spirit, 6331 Hünenberg, 6301 Zug, Kto. 80-192-9, IBAN CH22 0078 7007 7171 7410 5), oder wenden Sie sich per Mail an: info@fluid-spirit.ch.

Lehrmeditation: „Gold-Blau-Lichtmeditation durch die Erde ©“ von Danielle H. Jolissaint mit anschliessendem Lied: „Mit der Erde verbunden ©“ von Danielle H. Jolissaint

„Alle Menschen, die sich mit mir gemeinsam in diese Meditation einklinken möchten, können das gerne an jedem Tag tun, um 07.00 Uhr und um 22.00 Uhr Schweizer Zeit. Wir werden uns an diesen Zeiten jeweils mental gemeinsam zur Gold-Blau-Lichtmeditation durch die Erde treffen, jedes von zu Hause aus und trotzdem auf der Energieebene verbunden. 
Ich empfehle, die Gold-Blau-Lichtmeditation im Sitzen durchzuführen mit einem aufrechten geraden Rücken, die Augen geschlossen zu halten und das Kinn leicht nach oben gerichtet, so dass uns in dieser Haltung bewusst wird, wie klein wir im Verhältnis zum Universum sind. Ich empfehle, die Gold-Blau-Lichtmeditation so oft durchzuführen, wie ihr könnt, so dass sie derart eingeprägt wird, dass wenn ihr den Alltag lebt, diese Meditation im Hintergrund immer fliesst. Die Gold-Blau-Lichtmeditation unterstützt im Hier und Jetzt zu sein, das Hier und Jetzt nicht zu verpassen! Ihr sollt nicht in die Angst gehen – geniesst es jetzt, Zeit zu haben – es ist eine Phase der Einkehr, wieder mit sich in Kontakt zu kommen, die Meditation durchzuführen und das Licht dadurch wieder zu mehren. Ich danke euch von ganzem Herzen, wenn ihr diese Gold-Blau-Lichtmeditation durch die Erde für die Erde und für alle Wesen dieser Erde durchführt.“
Danielle H. Jolissaint

Die Meditation kann unter folgendem Link gehört werden:
https://soundcloud.com/danielle-h-jolissaint/gold-blau-lichtmeditation-durch-die-erde-mit-anschliessendem-lied-von-danielle-h-jolissaint

Meditation:
„Wir spüren den Atem, wie es ganz von alleine ein- und ausatmet in uns. Beim Einatmen hebt sich der Bauch und beim Ausatmen senkt sich der Bauch. Wir fühlen unseren Körper von den Füssen über die Beine, das Becken, den Bauch, die Brust, den Hals, den Kopf, über den Kopf, über die Schultern, über die Arme bis zu den Händen, und wir fühlen uns in den Körper ein, wie es sich anfühlt, ohne etwas zu bewerten und ohne Anstrengung. Wir lauschen dazu nach innen und nach aussen und wir verteilen die Aufmerksamkeit auf alles gleichmässig: unseren Atem zu spüren, unseren Körper zu spüren, auf das Lauschen nach innen in den Körper und nach aussen in den Raum, in das Haus, über das Haus hinaus und wir verteilen die Aufmerksamkeit auf alles gleichmässig. Nichts ist wichtiger oder weniger wichtig. Wir geben allem die gleiche Aufmerksamkeit und das ist die Kunst, immer wieder im Hier und Jetzt zu sein und allem die gleiche Aufmerksamkeit zu geben. Vor allem in der jetzigen Zeit, wo wir alle eingeengt werden durch Anordnungen, wo die Menschen zu Hause bleiben sollen und müssen, wo wir nicht mehr unsere Freundinnen und Freunde in den Nachbarländern besuchen dürfen, wo das Sozialleben komplett eingeschränkt wird, können wir dies als Anlass nehmen, mehr und häufiger zu meditieren und uns über die Meditation zu fühlen. Es ist äusserst wichtig, jetzt zu meditieren, weil wir uns unbedingt darin üben müssen, im Hier und Jetzt zu bleiben. Nicht in der Vergangenheit, nicht in der Zukunft, sondern im Hier und Jetzt. Und dazu ist die Grundübung der Meditation eine gute Übung, ich wiederhole noch einmal:
Wir spüren den Atem in unserem Körper, wie es ganz von alleine ein- und ausatmet, wir spüren unseren Körper von den Füssen bis zum Kopf, wir lauschen nach innen in den Körper hinein und wir lauschen nach aussen in den Raum und über den Raum hinaus und wir verteilen unsere Aufmerksamkeit auf alles gleichmässig. So sind wir einen Moment still zusammen in diesem Zustand, bevor wir dann weitergehen.
Jetzt könnt ihr mit der Aufmerksamkeit zu euren Herzen gehen. Fühlt euer Herz und lasst in eurem Herzen sich das Licht ausdehnen bei jedem Atemzug, gold-blaues Licht. Gold steht für Mitgefühl und Liebe, Blau für Schutz.  Ihr könnt euch das Gold vorstellen wie die Sonne, wenn sie scheint, dieses einzigartig schöne goldene Licht, oder die goldenen Herbstblätter an den Bäumen, wenn die Sonne daraufscheint. Und das blaue Licht, das steht für den Schutz, um uns zu schützen, um alle Wesen dieser Erde zu schützen und um die Erde zu schützen. So verwenden wir goldenes und blaues Licht. Das blaue Licht könnt ihr euch vorstellen wie der Himmel und wie das Wasser. Bei jedem Atemzug dehnt sich dieses gold-blaue Licht im Herzen aus, bis es sich soweit ausgedehnt hat, dass es über unseren Körper hinausgeht in unsere Aura. Unsere Aura ist die Ausdehnung von unserem Energiekörper etwa einem Meter um unseren Körper herum und soweit soll sich dieses gold-blaue Licht um uns ausdehnen. Und wenn ihr das so spürt, dann nehmt ihr jetzt dieses gold-blaue Licht und geht bis tief, tief, tief in die Erde hinein und von dort zieht ihr dieses gold-blaue Licht durch euren Körper und einen Meter um euren Körper herum bis hoch ins Universum, so hoch und so weit ihr euch das vorstellen könnt und dann geht ihr wieder tief durch euren Körper und einen Meter um euren Körper herum bis tief in die Erde hinein, so dass ihr euch jetzt in diesem Lichtkanal von gold-blauem Licht befindet. Das ist gold-blaue fliessende Energie; das ist durchlässige Energie, gold-blaue Energie, die fliesst, und ihr seid in diesem Kanal und das geht bis hoch ins Universum und bis tief in die Erde einen Meter um euch herum, so dass ihr im Mitgefühl und in der Liebe, im Licht und in der Kraft bleibt und dass ihr darin beschützt bleibt, damit es in euch lichtvoll bleibt und nicht dunkel wird. In dieser dunklen Zeit ist es umso wichtiger, dass wir lichtvoll bleiben. Das nächste Mal, wenn ihr jetzt mit diesem gold-blauen Licht im Universum seid, dehnt ihr diesen Kanal von gold-blauem Licht aus, so weit ihr das könnt, denn jetzt wollen wir dieses gold-blaue Licht durch die ganze Erde fliessen lassen, bis tief, tief, tief in die Erde hinein und dort ziehen wir wieder dieses gold-blaue Licht bis hoch ins Universum, so dass jetzt die ganze Erde lichtdurchflutet wird mit gold-blauem Licht. Das Licht Gold steht für Mitgefühl und Liebe und das Licht Blau steht für den Schutz der Erde. Unsere Erde braucht viel, viel Licht. Das Licht wurde der Erde genommen als der Amazonas niedergebrannt wurde. Das ist der grösste Schrecken, der der Erde angetan wurde. Das Heiligste wurde zerstört. Die Koalabären, die wunderschönen, reinsten Tiere, wurden alle in ihrer Unschuld verbrannt und alle anderen Tiere des Waldes wurden verbrannt. Das Heiligtum der Erde wurde verbrannt und es wurde unendlich viel Licht zerstört. Es braucht uns und unsere Lichtmeditationen und wir haben jetzt alle Zeit zum Meditieren, dieses Licht wieder aufzubauen. Alle Menschen sind darin gefordert, diejenigen, die in Meditation geübt sind und diejenigen, die es nun erlernen möchten. Ihr könnt diese Meditation so üben, dass die Meditation im Hinterkopf derart präsent ist, dass sie den ganzen Tag über fliesst, auch wenn ihr eure Arbeiten verrichtet im Alltag. Sie hilft euch, ganz im Hier und Jetzt zu sein. Ihr seid immer in diesem gold-blauen Licht, das die ganze Erde durchdringt mit Energie, bis tief in die Erde und bis hoch ins Universum. Und jetzt ist die Möglichkeit, dass ganz, ganz viele Menschen diese Meditation machen können, so dass wir dieses Licht, das ausgelöscht wurde, wieder entfachen und aufbauen können. Auch durch das Coronavirus wurde noch mehr Licht gelöscht – noch mehr Dunkles hat die Erde erreicht. Das Coronavirus kommt von Fleischmärkten, von den fleischessenden Menschen, die aus Gier und Unmenschlichkeit nicht auf Tierprodukte verzichten können. Ich habe ein Lied gesungen im Januar 2020: «Tiere, stehet auf, verbindet euch und wehret euch, gegen das, was die Menschen euch angetan haben, die letzten 5000 Jahre; wie die Menschen euch immer mehr ausgebeutet, missbraucht und geschlachtet haben. Die Menschen wurden derart hart und sind nur noch ihrer Gier gefolgt. Zu Millionen werden Kühe nach einem Bolzenschuss bei lebendigem Leib aufgestochen, so dass ihr Blut durch den Herzschlag herausgepumpt wird; die Kühe werden aufgeschnitten, geschlachtet und seziert für die fleischessenden Menschen. Die Kühe werden vergewaltigt durch die Menschen, sie greifen ihnen in das Innerste, dass sie schwanger gemacht werden, nur damit die Menschen zur Milch kommen, die von der Natur her für die jungen Kälbchen vorgesehen wäre und die Kälbchen, die entreissen die Menschen gewaltvoll der Mutterkuh. Es ist ein unendliches Leiden auf der Erde. Die Tiere, sie leiden unendlich. Und jetzt wäre die Möglichkeit, dass die Menschen zur Besinnung kommen könnten. Es muss sich vieles ändern. So viele Menschen greifen die Veganerinnen und Veganer an, warum denn? Die Veganerinnen und Veganer sind es doch, die niemandem etwas zuleide tun. Kein Tier muss wegen den Veganerinnen und Veganern leiden. Wegen den Fleischessern, wegen den Tierproduktkonsumentinnen und Tierproduktkonsumenten müssen die Tiere unendliches Leiden ertragen und wir Veganerinnen und Veganer müssen diesen Schrecken ertragen, weil wir nicht wie die Fleischesser/Innen den Schmerz derart verdrängen. Und jetzt hat sich dieses Virus, das Coronavirus, ausgebreitet auf den Fleischmärkten von China und wir Menschen sind jetzt die Eingesperrten, so wie die Tiere es sind, die unzähligen Schweine, die unzähligen Kühe und die unzähligen Tiere in den Zoos, sie sind alle seit ewig eingesperrt. Und jetzt spüren wir Menschen das einmal, vor allem die Länder, die Ausgangssperren haben, wie es sich anfühlt, eingesperrt zu sein, wobei wir den Luxus noch haben, dass wir in unseren Familien bleiben dürfen in unserem Daheim; die Tiere dürfen auch das nicht. Wer weiss, wie weit es die dunklen Mächte noch bringen, so dass wir noch mehr eingesperrt werden, wenn wir uns nicht mit unserem Licht dagegen wehren. Also, Meditation hilft uns, Licht in uns zu entfachen, Licht auf der Erde wieder zu entfachen, ins Mitgefühl zu kommen für alle leidenden Wesen und ein Ende der zerstörerischen Gewalt zu setzen. Wir sind immer noch in unserer Meditation, in unserer gold-blauen Lichtmeditation, von der Erde vom tiefsten Punkt, so hoch ihr euch das vorstellen könnt, ins Universum gold-blaues Licht hochzuziehen und vom Universum wieder nach unten fliessen zu lassen durch die ganze Erde, durch alle Wesen dieser Erde, so dass wieder mehr Licht entsteht auf der Erde. Ich bin dankbar und ich freue mich, wenn ganz, ganz viele Menschen diese Meditation machen werden, damit es wieder heller wird auf unserer Erde und wir Menschen haben es in der Hand, dass es wieder heller werden kann, denn wir Menschen haben die Erde verdunkelt. Und wenn ihr jetzt diese Meditation macht, dann zieht ihr dieses gold-blaue Licht von der Erde bis hoch ins Universum, dort lasst ihr es durch die ganze Erde hinunterfliessen bis an den tiefsten Punkt der Erde und ihr zieht es wieder hoch. Übt diese Meditation so viel ihr könnt, so dass wenn ihr den Alltag lebt, diese Meditation im Hintergrund immer fliesst, immer. Bei mir, wenn ich meine Arbeiten verrichte, ist diese Meditation immer präsent und sie unterstützt uns, ganz im Hier und Jetzt zu sein, das Hier und Jetzt nicht zu verpassen! Ihr sollt nicht in die Angst gehen. Geniesst es, jetzt Zeit zu haben. Es ist eine Phase der Einkehr, wieder mit sich in Kontakt zu kommen, die Meditation durchzuführen und das Licht dadurch wieder zu mehren. Ich danke euch von ganzem Herzen, wenn ihr das auch tut, so wie ich.
Jetzt, am Schluss der Meditation könnt ihr den Kopf senken, wenn ihr bereit seid, die Augen öffnen und wenn ihr bereit seid, wieder hinausschauen.“
Danielle H. Jolissaint

Die Meditation ist erhältlich im Webshop:

Deutsche Version

Englische Version

℗© 2020 Danielle H. Jolissaint
Alle Rechte vorbehalten
All rights reserved
Tous droits réservés

Verteilen von Flugblättern zur Bewusstwerdung des unermesslichen Tierleids in Zug und Zürich vom 14. März 2020

Am 14. März 2020 hat Fluid Spirit in Zug und Zürich mit Flugblättern Bewusstsein geschaffen über das unermessliche Tierleid, welches Tierproduktkonsumentinnen und Tierproduktkonsumenten verursachen. Gleichzeitig haben wir auf die wichtige Bedeutung des blauen Punktes auf dem Dritten Auge aufmerksam gemacht, um die Menschen über dessen Bedeutung zu informieren. Es gibt bereits einige Menschen, die sich dazu entschieden haben, den blauen Punkt auf ihrem Dritten Auge täglich zu tragen, um damit auf den Bolzenschuss aufmerksam zu machen, mit welchem die Tiere im Schlachthof bewegungsunfähig gemacht werden, anschliessend werden sie aufgehängt und bei lebendigem Leib aufgestochen, so dass der Herzschlag das Blut herauspumpt und dann werden sie aufgeschnitten und seziert. Seit einige Menschen den blauen Punkt täglich tragen, gibt es grosse Reaktionen auf allen Ebenen – die Auswirkungen sind gross und das Bewusstsein verbreitet sich unaufhaltsam. Die Passantinnen und Passanten waren grösstenteils sehr interessiert, einerseits an der Bedeutung des blauen Punktes auf dem Dritten Auge, andererseits auch an dem Flugblatt, welches über die unhaltbaren gewaltvollen Zustände der Milchwirtschaft aufmerksam macht und das dadurch verursachte grosse unermessliche Tierleid. Vielleicht wird den Menschen auf Grund der aktuellen Situation betreffend des Coronavirus bewusster, was sie den Tieren angetan haben mit ihrem Fleischkonsum. Ist doch der Coronavirus aus dem Tierproduktkonsum entstanden! Go vegan!

„Tiere, stehet auf, verbindet euch und wehret euch gegen die Menschen“ © von Danielle H. Jolissaint

„Ich rufe alle Tiere auf, steht auf, verbindet euch und wehret euch gegen die Menschen!“
Danielle H. Jolissaint

Meditations-Gesangsimprovisation vom 21.01.2020 von Danielle H. Jolissaint mit dem Fluid Spirit Orchester

Deutscher Liedtext:
„Ich rufe alle Tiere auf Erden an, wehret euch und lasst euch nicht mehr alles gefallen von den Menschen.
Ich rufe alle Tiere auf Erden an; mein grösstes Mitgefühl habt ihr von mir – ich gebe mein Leben für euch.
Ich fühle mich so nahe bei euch, als wäre ich eines von euch. Ich rufe alle Tiere auf Erden an, steht auf! Wehret euch, verbindet euch, Tiere auf Erden und diejenigen, die alle schon verstorben sind. Verbindet euch und kämpft darum, dass die Menschen endlich zu Bewusstsein kommen.
Die Menschen haben es verpasst, von euch zu lernen. Die Menschen sind derart in die Überheblichkeit gegangen; sie haben es verpasst, von euch Tieren zu lernen. Sie haben es verpasst, von euch zu lernen, wie man in Gemeinschaft lebt mit der Erde und der Natur.
Der Mensch hat sich über alles gestellt, er ist so kalt und hart geworden. Und jetzt, wenn er so weiter macht, wird es Zeit, dass er sich selbst auslöscht, so dass die Tiere wieder in ihrer Schönheit inmitten der ganzen Natur leben können.
Der Mensch ist schwach in der Natur, er braucht Häuser und Heizungen und alles Drum und Dran, was ihr Tiere nicht brauchen würdet, weil ihr im Schoss der Natur zu Hause seid.
Der Mensch ist derart überheblich, dass er euch so verdrängt, und ich, ich fühle mich als Teil von euch – ich liebe euch so sehr!“
Danielle H. Jolissaint

© 2020 Danielle H. Jolissaint
Alle Rechte vorbehalten

Absolut friedliche und stille Mahnwache von Fluid Spirit an der Sorexpo, wir nennen sie „Leidende Kuh- und Kuheuter-Ausstellung“ in Zug, 31. Januar – 1. Februar 2020

„Wir waren an der bewilligten friedlichen und stillen Mahnwache an der Sorexpo in Zug, wo wir uns für die Tiere einsetzen. Wir wurden von den Bauern mit Gülle und Mist beworfen. Sie haben uns von hinten mit Gülle und Mist beworfen, versteckt hinter der Abschrankung, wo wir nicht sein durften. Sie haben vor allem unsere Kinder mit Gülle und Mist getroffen und die Kinder sagten, dass sie bleiben wollen für die Tiere! Die Kinder haben mit Mist und Gülle an den Kleidern und in den Haaren sich vegan gestärkt und haben sich weiter für die Tiere eingesetzt – das ist die Zukunft, solch starke Kinder, die sich friedvoll und still für die Tiere einsetzen – ich bin sehr stolz auf sie! Go vegan!»

Danielle H. Jolissaint, 2. Februar 2020

Fluid Spirit an der Mahnwache von Schwyz Animal Save in Schwyz am 30. Januar 2020

Fluid Spirit unterstützte am 30. Januar 2020 eine weitere Mahnwache von Schwyz Animal Save vor dem Schlachthof in Schwyz. Und wieder ein Tag, an welchem unschuldige Wesen brutal ermordet wurden. Go vegan!

Da unsere Filmbeiträge grösstenteils auf wundersame Weise auf Facebook gelöscht wurden, verzichten wir darauf die Filme wieder aufzuschalten. Anstelle des Films fügen wir Fotos bei.

Lied zu allen Wesen dieser Welt © – von Danielle H. Jolissaint

Vor vielen Jahren komponierte ich den Text zum „Lied zu allen Wesen dieser Welt“ ©, 2015 sang ich das Lied mit Fluid Spirit und mit einer Schulklasse; leider habe ich das Lied bis heute nicht veröffentlicht. Als ich heute das Lied wieder einmal hörte, berührte es mich, weil mir bewusst wurde, wie lange ich mich schon für Mutter Erde und die Tiere einsetze und dass ich erst allmählich in diesem Jahr erfahre, dass sich Bewusstsein und der Veganismus ausbreiten. So möchte ich heute dieses Lied der Welt schenken, so dass das Lied und den Text möglichst viele Menschen mit ihren Herzen und mit ihrem Mitgefühl hören können. Go vegan!

Danielle H. Jolissaint

Text zum «Lied zu allen Wesen dieser Welt» ©
Geschrieben von Danielle H. Jolissaint am 25.12.2009


Komm mit mir an den Ort, wo wir uns gemeinsam einsetzen,
dass es allen Wesen dieser Welt gut gehen kann,
dass sie zu Licht und Glück erblühen mögen.

Komm mit mir zu den Pflanzen,
sehe ihre Schönheit und ihre Fülle.
Lerne sie mit mir zu lieben,
zu achten, zu hegen und zu pflegen,
so wie die Mutter ihr Kind liebt, hegt und pflegt.
Mach es der Mutter gleich mit allen Pflanzen dieser Welt.

Komm mit mir zu den Tieren,
sehe ihre Schönheit und ihre Kraft.
Lerne sie mit mir zu lieben,
zu achten, zu hegen und zu pflegen,
als dass ihre Vielfalt sich vermehre.
Lerne sie zu lieben wie die Löwenmutter die ihre Jungen liebt, hegt und pflegt.

Komm mit mir zu den Menschen,
sehe ihre Vielfalt.
Verzage nicht an ihnen.
Lerne sie mit mir zu lieben,
zu achten, zu hegen und zu pflegen, wie die liebende Mutter ihr Kind.
Als dass die Menschen alle zum Licht und Glück erblühen mögen.
Als dass die Menschen alle zum Licht und Glück erblühen mögen.

Copyright 2009 Danielle H. Jolissaint
Alle Rechte vorbehalten

Fluid Spirit war an der Leidende Kuh- und Kuheuter-Auktion in Rothenthurm, sie nennen es Zucht- und Nutzviehauktion in Rothenthurm vom 28. Dezember 2019

Fluid Spirit hielt eine Mahnwache anlässlich der „Leidende Kuh- und Kuheuter-Auktion“ sie nennen es „Zucht- und Nutzviehauktion“ in Rothenthurm am 28. Dezember 2019.

Wenn die Menschen endlich aufhören Tiermilch zu konsumieren und aufhören sich von Tieren zu ernähren, hört das ganze unermessliche Tierleid endlich auf! Go vegan!

Da unsere Filmbeiträge grösstenteils auf wundersame Weise auf Facebook gelöscht wurden, verzichten wir darauf die Filme wieder aufzuschalten. Anstelle des Films fügen wir Fotos bei.


Haben Sie dieses Bébé gesehen?

Fluid Spirit setzt sich für Bewusstsein ein, welches unermessliche Tierleid die Milchindustrie den sogenannten Nutztieren zufügt, indem die Bauern die Kälbchen den Müttern gleich oder kurz nach der Geburt entreissen, um die Kuhmilch, welche für die Jungen wäre, den Menschen zu verkaufen. Der Mensch ist das einzige Wesen auf der Welt, das nach der Kindheit noch meint, es müsste Milch trinken, erstaunlich, nicht wahr? Ich trinke seit Jahren keine Milch, weder Soja-, noch Reis-, noch sonst irgendeine Milch!

Zu diesem Zweck stellt Fluid Spirit das Flugblatt zur Verfügung, welches grosszügig verteilt werden soll. Die Flugblätter dürfen nur zu diesem Zweck verwendet werden und nicht in und/oder an Einkaufshäusern oder Läden angebracht werden und auch nicht an Orten, wo es nicht erlaubt ist.

27.12.2019, Danielle H. Jolissaint

Download Flyer

Fluid Spirit an der Mahnwache beim Schlachthof Zürich von Zurich Animal Save am 20. Dezember 2019

Vier Tage vor Weihnachten und die Schlächter schlachten noch viel mehr Tiere als sonst für das sogenannte Fest der Liebe – welch ein schrecklicher Hohn!

Da unsere Filmbeiträge grösstenteils auf wundersame Weise auf Facebook gelöscht wurden, verzichten wir darauf die Filme wieder aufzuschalten. Anstelle des Films fügen wir Fotos bei.